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Die theaterwerkstatt…

… wurde 2007 als eine Arbeitsgemeinschaft des Teletta Groß – Gymnasiums Leer gegründet . Was anfangs noch mehr wie ein wildes Sammelsurium allerlei spielwütiger Jugendlicher in einer Theater-AG  aussah, ist inzwischen ein illustrer Haufen von etwa 20 Schauspielerinnen und Schauspielern aus allen Bereichen des Lebens – ob Studium, Arbeitswelt, TGG oder UEG.

2008 brachte die theaterwerkstatt ihre erste Produktion hervor: „Eins auf die Fresse“ von Rainer Hachfeld brachte Publikum von nah und fern in die Aula des TGG. Mit diesem Stück über Mobbing, Liebe und Gewalt leckten die Schauspieler Theaterblut – man sieht ja, wohin das geführt hat.

2011 hatte die erste Eigenproduktion der theaterwerkstatt Premiere: „FrühlingsErwachen 2.0“ begeisterte das Publikum bei über 11 Aufführungen, zuhause oder zu Gast bei anderen Schulen. Die Neuinterpretation von Wedekinds „Frühlingserwachen“ brachte das Publikum zum Lachen, Weinen und Nachdenken.

2014 bespielte die theaterwerkstatt nicht nur die Bühne, sondern die gesamte Aula: Die „Hexenjagd“ von Arthur Miller verwandelte die Aula des TGG in eine Arenabühne, die das Publikum direkt ins Dorf Salem entführte. Das blutige Drama war die bisher aufwendigste Produktion – Kunstblut kostet Geld.

2015 wurde die Hexenjagd mit 5 weiteren Aufführungen und einer stark veränderten Besetzung wieder ins Programm aufgenommen.

2017 brachte die theaterwerkstatt das Stück „Hallo Nazi“ auf die Bühne. Das Kammerspiel setzte sich – wenig überraschend- mit dem Thema „Rechtsradikalismus“ auseinander.

2018 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der theaterwerkstatt. Seit diesem Jahr arbeiten wir sowohl als eingetragener Verein als auch als Arbeitsgemeinschaft. Man darf gespannt sein, was sich hieraus in den nächsten Jahren noch entwickelt.

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